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Jung und Alt sagen Nein zum Rentenklau
04.02.2010
zur Übersicht

Donnerstagmorgen, 3.2.2010, hat das „Generationenkomitee: Jung und Alt gegen Rentenklau“, in Bern an einer Medienkonferenz seine Argumente für ein Nein am 7. März dargelegt. Mit einer Aktion auf dem Bundesplatz hat es gezeigt, dass alle Generationen am gleichen Strick ziehen und dass Jung und Alt gemeinsam die unzumutbare und unnötige Rentensenkung bei den Pensionskassen ablehnen. Das „Generationenkomitee Jung und Alt gegen Rentenklau“ straft die von bürgerlichen Jungparteien verbreitete Botschaft, der Generationenvertrag habe ausgedient, Lügen gestraft. Die jungen Bürgerlichen, welche von den grossen Versicherungen vereinnahmt und finanziert werden, behaupten, die Jungen müssten für die Alten bezahlen und das sei unzumutbar.

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Jung und Alt sagen Nein zum Rentenklau
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Veröffentlicht am : 25.01.2012
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Face your Fears
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Bild von h.koppdelaney
Hi Bunny!

I am a bit weird.
I know, you are a projection of my fears.
But I really wonder what this has to do with Easter?

HKD

Thema Nr. 15

Was sind meine Ansichten über das Phänomen Angst?
Psychologische Ebene – Motivationskraft B1

Ängste vor Versagen und Verlust haben mich mein ganzes Leben begleitet. Beide Dinge habe ich mehrfach erlebt, doch das Leben zeigt auch helle Seiten und die Energie des Lebensmutes lässt die Angst immer wieder in den Hintergrund treten. Ich beginne neue Projekte. Obwohl mich keine Illusion mehr trägt, lasse ich mich auf Impulse ein und setze sie um. Abenteuerliche Erfahrungen bringen Freude und Enttäuschungen. Eine ganze Palette von Emotionen wird ausgelöst und das Pendel schlägt in beide Richtungen. Natürlich auch in die der alten Verlustängste.
Sie lösen den Wunsch nach Sicherheit und Kontrolle in mir aus, lassen Gedanken in mir aufkeimen die Mechanismen ersinnen, wie ich freiheitliche Bestrebungen unterbinden kann. Angst bestimmt mein Handeln. Aus Angst werde ich wütend, wenn meine Vorsichtsmaßnahmen nicht eingehalten werden. Oder ich fahre nicht zur Oper, weil ich befürchte, dass es Schneefall geben und die Straßen für mein Auto zu glatt sein könnten.
Ich steige aus den Aktien aus, weil ich mir Sorgen um die Weltwirtschaft mache. Ich lege mein Geld in Gold an und habe wieder Angst, dass die Preise fallen könnten.
Angst lässt mich Versicherungen abschließen und Angst lässt mich zur Gesundheitsvorsorge gehen. Angst zeigt tausend verschiedene Gesichter, versteckte und schattenhafte, auch krass deutliche, sobald Panik ausbricht.

Alle Formen der Angst fasse ich in meinem Konzept unter der Motivationsenergie B1 zusammen. Für mich war es wichtig, vor allem meine kindlichen Ängste bewusst zu machen, denn diese haben mir in meinem Leben auf mehreren Gebieten Grenzen gesetzt.

Es erschien mir wichtig, meine Ängste in großem und klarem Licht zu sehen, denn sie gehören zu jenen Gefühlen, die mich aus meiner Mitte fallen lassen, was einem partiellen Verlust an Offenheit und geistiger Klarheit gleichkommt.
Sobald Angst ein gewisses Maß überschreitet, reagiere ich verwirrt und bin leicht von anderen Menschen zu beeinflussen. Alle Formen der Angst entspringen der Urangst und alle Formen des Vertrauens dem Urvertrauen. Beide Emotionen wiederum entspringen der einen großen Quelle, dem Schöpfer oder dem höheren Selbst. In jedem Fall fand ich für mich heraus, dass diese Quelle in mir selbst liegt.
Ich möchte aber hinzufügen, dass diese Quelle mehr ist, als meine Persönlichkeit. Diese im Gegenteil ist Ausdruck der Dualität, denn in ihr finden Vertrauen und Misstrauen im Wechsel statt, lediglich das beobachtende Bewusstsein kann den Standpunkt der Mitte einnehmen. Wenn ich mich in dieser Mitte befinde, ist die Dualität von Angst und Vertrauen aufgehoben und weder das eine noch das andere beschäftigt mich.
Wird durch ein Ereignis wieder einmal Angst hervorgerufen, verliere ich für Augenblicke oder gar Tage das Vertrauen, bis dieses zurückkommt wie die Flut nach der Ebbe.

Sobald Angst die Balance verliert und ein großer Mangel an Vertrauen entsteht, sollte dieser Vorgang auf seine Wurzeln hin untersucht werden. Um Vertrauen aufkommen zu lassen, öffne ich mich für die Motivationskraft A1, ich ziehe gedanklich intuitiv meinen inneren Führer zu Rate, wie es im Politischen ein Kanzler mit seinem Verteidigungsminister tut.
Es ist ratsam, einen Umgang mit seinen Ängsten zu finden, denn sie neigen zu Übertreibungen. Das ist ihre Art.
Das Durchleuchten der Angst zeigt, dass sie ein notwendiges Phänomen ist, egal wie stark ihre Ausprägung auch ist, denn sie speist und erhält das Leben grundsätzlich. Gebe es keine Angst vor dem Tod, die als Gegenpol den Lebenstrieb hat, wäre die Polarität aufgehoben und mit ihr das menschliche Leben.
Angst ist dermaßen vielschichtig, dass ganze Bücher mit ihren Themen gefüllt werden können, und ich werde mich zu einzelnen Aspekten noch äußern, doch entscheidend ist, dass man sich mit ihr konfrontiert.
Jede Form von Angst, die gerade aufsteigt, muss gedanklich wieder frei gelassen werden. Klammert man sich an sie (genauer: wird man nicht von ihr losgelassen…) erzeugen sich lange Gedankenketten und aus den unvermeidlichen Sorgen entstehen wieder Handlungen, die Schaden abwehren oder begrenzen wollen…
Mein Umgang mit Angst ist der: Sobald ich Angst spüre versuche ich sie zu akzeptieren, genau wahrzunehmen, dann einzuordnen und einfach als das stehen zu lassen, was sie ist.

Habe ich mir auf schneeglatter Fahrbahn eine Beule in mein Auto gefahren, nehme ich mir vor, das nächste Mal noch langsamer zu fahren und spüre meinen Ärger. Je nach Größe der Beule habe ich schon bald wieder alles vergessen… ;-) )

HKD

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HKD

Begrüßung durch Herrn Posch, Vorstand der Mannheimer Versicherungen AG
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Bild von Quadratestadt Mannheim


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Veröffentlicht am : 11.01.2012
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